Gesund alt werden durch gesunde Zellen - ist das möglich?

Warum altern wir? Das hast du dich sicher auch schon mal gefragt. Altern hat mit der Zellteilung, Zellerneuerung und mit dabei entstehenden Schäden sowie mit Schäden durch so genannte freie Radikale zu tun. Mit zunehmendem Alter häufen sich Schäden an Erbsubstanz, Zellen und Geweben und führen zu altersbedingtem Funktionsverlust, altersbedingten Krankheiten und sichtbaren Zeichen der Alterung. Zusätzlich werden mit steigendem Alter manche körpereigenen schützenden Substanzen in kleineren Mengen hergestellt. Wenn also Schäden vom Körper immer weniger oder nicht mehr repariert werden können und gleichzeitig die Synthese schützender Substanzen abnimmt, beschleunigt dies den Alterungsprozess.

Mit der richtigen Unterstützung, Ernährung und einer gesunden Lebensweise können wir auf den Alterungsprozess Einfluss nehmen und nicht nur unser biologisches Alter günstig beeinflussen, sondern auch das Risiko für altersbedingte Krankheiten reduzieren, damit wir vital und gesund alt werden können.

Synergo juvenis ist eine natürliche Nahrungsergänzung, die entwickelt wurde, um den Körper zu unterstützen, Zellschäden besser abwenden oder reparieren zu können – unabhängig von unserem kalendarischen Alter. Es kann als Nahrungsergänzungsmittel im Alter sowie bereits ab 40 unterstützend eingesetzt werden. Dabei vereint die Synergo juvenis Jungbrunnen-Formel neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Nährstoffforschung und Biologie des Alterns mit dem Wissen der ganzheitlichen Naturheilkunde und Vitalstofftherapie. Es unterstützt Healthy Aging, also gesundes Älterwerden, gleich auf mehreren Ebenen – damit du nicht nur lange vital und jung aussiehst, sondern dich auch so fühlst.

Du willst im Alter fit bleiben? Dann lies unten weiter, um genauer zu erfahren, in welchen Bereichen Synergo juvenis dich als fester Bestandteil deiner täglichen Healthy-Aging-Ernährung unterstützen kann.

Synergo juvenis unterstützt dich in folgenden Bereichen (die Links bringen dich direkt zum jeweiligen Abschnitt):

Telomere verlängern und Autophagie induzieren mit Synergo juvenis

LANGLEBIGKEIT AUF ZELLEBENE

Zwei Begriffe stehen besonders im Fokus der Zellalterungsforschung: Telomere und Autophagie.

Was ist Autophagie?

Autophagie beschreibt den körpereigenen Prozess, bei dem vor allem defekte und potenziell für die Gesundheit schädliche Zellbestandteile erkannt, in ihre Bausteine zerlegt und dann entweder wiederverwendet oder über den Stoffwechsel entsorgt werden. Wenn Autophagie optimal funktioniert, wird also „Zellmüll“, der sonst zu Falten, Krankheiten und sonstigen Alterserscheinungen führt, abgebaut – gleichzeitig ist die eingeschränkte Autophagie eng mit altersbedingten Funktionseinschränkungen, Krankheiten und sichtbaren Zeichen der Alterung verbunden. In Studien konnte gezeigt werden, dass Spermidin, ein natürlich vorkommendes Polyamin, in der Lage ist, Autophagie zu fördern1.1 / 1.2. Spermidin kommt in einigen natürlichen Lebensmitteln wie Walnüssen, Sojakeimlingen, Weizenkeimen, Chlorella-Algen oder gereiftem Käse vor und kann vom Körper auch selbst hergestellt werden, allerdings nimmt die Spermidin-Synthese mit zunehmendem Alter stetig ab. Eine gesteigerte externe Zufuhr ab 40 plus kann daher unter Umständen das Risiko von altersbedingten Veränderungen verringern und die Gesunderhaltung unserer Zellen unterstützen. Auch Extrakte aus Astragalus membranaceus, eines der grundlegendsten Heilkräuter in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), besitzen nachweislich viele biologische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Autophagie1.3.

Was sind Telomere?

Telomere sind eine Art Schutzkappen unserer Chromosomen in den Zellen und auch sie spielen beim Alterungsprozess eine zentrale Rolle. Die Telomere werden bei jeder Zellteilung kürzer, bis sie so kurz werden, dass die von ihnen beschützten Gene beschädigt werden können. Daher gilt die Länge der Telomere auch als Messwert für das biologische Alter eines Menschen. Je kürzer die Telomere oder Schutzkappen eines Menschen, desto höher das Risiko, altersbedingte Krankheiten wie Krebs oder Demenz zu entwickeln, und desto kürzer die Lebenserwartung. Laut Studien kann die Astragaluswurzel und Extrakte daraus das Enzym Telomerase aktivieren und dadurch bewirken, dass die Telomere sich nicht weiter verkürzen oder gar wieder verlängern. Astragalus kann somit dazu beitragen, die DNA durch längere Telomere zu schützen und die Lebensdauer der Körperzellen zu verlängern1.4 / 1.5 / 1.6.

NAD+ als zusätzlicher Booster für Langlebigkeit deiner Zellen

Das Coenzym NAD (Nicotinamid-Adenin-Di-Nukleotid) bzw. seine oxidierte Form NAD+ wird in neueren Studien als wichtiger Regulator in Bezug auf das Altern und die zellulären Prozesse, die die Langlebigkeit der Zelle unterstützen, diskutiert und gilt als vielversprechende Substanz für Gesundheit im Alter1.7 / 1.8 / 1.9. NAD+ ist wichtig für die Energieproduktion in den Mitochondrien (Energie produzierende Organellen in unseren Zellen) sowie für viele weitere Stoffwechselreaktionen. Unser NAD-Spiegel nimmt mit zunehmendem Alter ab. Nicotinamid (Vitamin B3) kann in der Zelle zu NAD umgewandelt werden. Es wird angenommen, dass NAD-Vorläufer wie Nicotinamid (eine Form von Niacin) verwendet werden können, um den NAD-Spiegel im Körper zu erhöhen1.10.

Zur Verstärkung der Autophagie und zum Erhalt der schützenden Telomere liefert Synergo juvenis dir in jeder Tagesdosis 520 mg Astragalus Wurzelextrakt und 300 mg Chlorella-Extrakt mit ganzen 6 mg Spermidin sowie 24 mg Nicotinamid (Niacin) als Vorläufer von NAD+.

GESUND ALT WERDEN

Genauso wichtig wie Autophagie und der Schutz der Telomere ist es, unseren Körper vor dem Abbau wichtiger schützender Substanzen sowie unsere Zellen vor sogenannten „freien Radikalen“ zu schützen. Das sind Moleküle, die eine starke Tendenz dazu haben, ein ihnen fehlendes Elektron von einem anderen Molekül zu stehlen. Zurück bleibt ein Molekül, das nun seinerseits zum „freien Radikal“ geworden ist – diesen Prozess nennt man Oxidation und er kann eine Kettenreaktion auslösen, zum oxidativen Stress avancieren und sowohl unsere Zellmembran, die Mitochondrien (Energie generierende Organellen) in unseren Zellen als auch unsere DNA schädigen. Die Folgen können fatal sein. Sind immer mehr Zellen davon betroffen, kommt es zu Energielosigkeit, den typischen Altersbeschwerden und Krankheiten. Jede unserer Billionen von Körperzellen wird tagtäglich von mindestens 10 000 solcher freien Radikale attackiert. Um unsere Zellen besser vor diesen Angriffen zu schützen und die körpereigene Radikalentgiftung zu stärken, haben sich bestimmte Pflanzenstoffe, Antioxidantien und körpereigene Substanzen als besonders hilfreich erwiesen.

Für Synergo juvenis wurden speziell solche Vitalstoffe ausgewählt, die in Studien schützende oder präventive Effekte bei typischen Altersbeschwerden und -krankheiten aufweisen konnten.

Energie und Leistungsfähigkeit

Die Mitochondrien in unseren Zellen sind dafür verantwortlich, aus Einfachzuckern Energie (in Form von ATP = Adenosintriphosphat) zu generieren. Man nennt diesen Prozess auch Zellatmung. Das Altern geht mit einer fortschreitenden mitochondrialen Dysfunktion, also mit eingeschränkter Zellatmung einher. Grund dafür sind Mutationen und oxidative Schäden an den Mitochondrien2.1.

Ist die Funktion der Mitochondrien einmal eingeschränkt, leidet darunter nicht nur unser Energiestoffwechsel und unsere Leistungsfähigkeit, sondern auch andere wichtige Stoffwechselprozesse und Mechanismen funktionieren nicht mehr optimal. Neuere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass unsere Mitochondrien die Kommunikation und Interaktion mit anderen Organellen, dem Zellkern und der äußeren Umgebung ermöglichen und beeinflussen. In der Literatur wird sogar auf Wechselwirkungsmechanismen zwischen Mitochondrien und unserer inneren Uhr, dem Darmmikrobiom sowie dem Immunsystem hingewiesen2.2.

Daraus wird deutlich, wie wichtig der Schutz unserer Mitochondrien vor Mutationen und oxidativen Schäden für Energie und Gesundheit im Alter sind. Resveratrol2.3, Curcumin2.4, Quercetin2.5, Spermidin2.6, die Polysaccharide aus Astragalus2.7, Hyaluronsäure2.8 und Nicotinamid als Vorläufer von NAD+2.9 zeigten in wissenschaftlichen Forschungen unterstützende Effekte bei der Aufrechterhaltung der mitochondrialen Funktion und Integrität.

Immunsystem

Wie der Rest des Körpers, altert auch unser Immunsystem. Ältere Menschen produzieren meist weniger Antikörper und die Abwehrzellen verändern sich im Vergleich zu jüngeren Jahren. Dadurch wird das Immunsystem weniger effektiv. Aber wie Vitalität im Alter generell kann auch die Effektivität des Immunsystems mit einer gesunden Lebensweise unterstützt werden, unabhängig von der Anzahl der Lebensjahre. Folgende Inhaltsstoffe in Synergo juvenis können helfen, das Immunsystem zu stärken, indem sie die Bildung von Lymphozyten und die Aktivierung der T-Zellen unterstützen, die Produktion von weißen Blutkörperchen und Antikörpern steigern, die Regulation von Zytokinen unterstützen oder Entzündungen und oxidativen Stress reduzieren: Astragalus Wurzelextrakt2.10 / 2.11, Chaga Pilzextrakt2.12, Kurkuma Wurzelextrakt2.13 / 2.14, Nicotinamid (Niacin)2.15, Quercetin2.16 und Resveratrol2.17 / 2.18.

Gelenke und Knochen

Kurkuma Wurzelextrakt2.19 / 2.20 / 2.21, Quercetin2.22 / 2.23 / 2.24, Resveratrol2.25 / 2.26 / 2.27 / 2.28, Spermidin2.29 / 2.30, Hyaluronsäure2.31 / 2.32 und natürliches Extrakt aus der Hagebutte2.33 haben alle gemeinsam, dass die in ihnen enthaltenen vielfältigen Vital- und sekundären Pflanzenstoffe in verschiedenen Studien einen schützenden Effekt auf Knochen und Gelenke aufwiesen und folglich helfen können, entzündlichen Gelenkskrankheiten wie Arthritis, Rheuma oder Osteoarthritis sowie Osteoporose vorzubeugen.

Herzkreislauf-System

Nachfolgend eine Auflistung der Vitalstoffe in Synergo juvenis, für die etliche Studien positive Wirkungen für die Herz-Kreislauf-Gesundheit, beispielsweise durch den Schutz vor oxidativem Stress, aber auch durch andere biochemische Mechanismen, zeigen konnten: Astragalus Wurzelextrakt2.34 / 2.35, Hagebutten-Extrakt2.36, Kurkuma Wurzelextrakt2.37 / 2.38, Quercetin2.39 / 2.40, Resveratrol2.41 / 2.42 / 2.43 / 2.44, Spermidin2.45 / 2.46, Niacin (Nicotinamid)2.47.

Augen / Sehkraft

Mit zunehmendem Alter sinkt oft die Sehkraft und es kommt vermehrt zu Erkrankungen der Augen wie Grüner Star (Glaukom), Grauer Star (Katarakt), altersbedingte Makuladegeneration, diabetische Retinopathie oder trockene Augen. Resveratrol2.48, Hyaluronsäure2.49 und Kurkuma Wurzelextrakt2.50 in Synergo juvenis können die Augengesundheit durch verschiedene Mechanismen unterstützen.

Krebshemmende Wirkung

Krebs scheint die Pest unserer Zeit zu sein: jeder Vierte in Deutschland, der Schweiz und Österreich stirbt an Krebs, die meisten Patienten in höherem Alter. Die Entstehung von Krebs ist ein komplexer Vorgang. Ausgangspunkt sind meist Schäden am Erbgut in der Zelle, die nicht mehr repariert werden können, oder Fehler beim Ablesen der Erbinformation. Dies führt zu einem Kontrollverlust beim Zellzyklus und stört die kontrollierte Elimination geschädigter Zellen (auch Apoptose genannt). Man nennt solche außer Kontrolle geratenen Zellen auch maligne oder bösartige Zellen. Im menschlichen Körper werden täglich einige tausend maligne Zellen gebildet und unmittelbar vom Immunsystem zerstört. „Krebs“ entsteht, wenn maligne Zellen schneller entstehen als sie das Immunsystem beseitigen kann. Die Folge ist eine unkontrollierte Proliferation und Differenzierung maligner Zellen, also ein bösartiger Tumor.

Aus dieser stark vereinfachten Darstellung wird klar, dass sowohl die Telomere, die unser Erbgut in den Chromosomen schützen, sowie der Prozess der Autophagie (= die kontrollierte Zellreinigung und Zerlegung geschädigter Zellen) als auch die Effektivität unseres Immunsystems wichtige körpereigene Mechanismen zum Schutz vor einer Krebserkrankung sind. Verschiedene Pflanzen und Pilze haben bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Krebserkrankungen ganz erstaunliche Wirkungen gezeigt, indem sie an wichtigen Stellen in den Zellzyklus eingreifen und wichtige Signalwege blockieren, die bei bösartigen Krebszellen außer Kontrolle geraten sind. Für verschiedene Pflanzen- und Pilzextrakte, die auch in Synergo juvenis enthalten sind, konnten in Studien solche krebshemmenden Wirkungen gezeigt werden: Astragalus Wurzelextrakt2.51 / 2.52, Chaga Pilzextrakt2.53 / 2.54 / 2.55, Kurkuma Wurzelextrakt2.56 / 2.57, Quercetin2.58 / 2.59, Resveratrol2.60 / 2.61, Spermidin2.62 und Nicotinamid (Niacin)2.63.

Wichtiger Hinweis

Synergo juvenis ist kein Medikament und es kann auch nicht den Schutz vor all diesen Krankheiten garantieren. Als natürliche Nahrungsergänzung kann es jedoch als fester Bestandteil einer gesunden Lebensweise die Ernährung mit wichtigen Vitalstoffen zur Vorsorge ergänzen. Um seine volle Wirkung entfalten zu können, wird die langfristige Einnahme empfohlen.

Um deinen Körper besser vor zellschädigenden Einflüssen zu schützen und dein Immunsystem auf Trab zu halten, ist jede Portion Synergo juvenis vollgepackt mit: 520 mg Astragalus-Extrakt (reich an Astragalosid IV), 260 mg Bio-Chaga-Pilzextrakt, 100 mg besonders gut bioverfügbarem Kurkuma-Extrakt (Cureit®), 150 mg hochreinem trans-Resveratrol (Veri-te™), 38 mg Quercetin (als natürliches Sophora japonica Extrakt), 300 mg Chlorella-Extrakt (besonders reich an Spermidin), 150 mg Hyaluronsäure (vegan aus Fermentation, ≥800 Kilodalton), 100 mg Hagebuttenextrakt (reich an natürlichem Vitamin C), 24 mg Nicotinamid (Niacin).

Gesund altern mit Synergo juvenis
Sichtbare Zeichen des Alterns reduzieren mit Synergo juvenis

SICHTBARE ZEICHEN DES ALTERNS REDUZIEREN

Feine Fältchen im Gesicht, vereinzelte graue Haare und bei Männern ein höher werdender Haaransatz sind oft die ersten sichtbaren Zeichen des Alterns und sie zeigen sich häufig schon weit vor dem 40sten Lebensjahr. Wie natürliche Vitalstoffe in Synergo juvenis jugendliches Aussehen unterstützen können, erfährst du hier:

Straffe, frisch aussehende Haut dank Feuchtigkeit und Elastizität

Mit dem Alter verliert die Haut an Feuchtigkeit und Elastizität, was sie schlaffer und faltiger werden lässt. Der Volumenverlust der Haut ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure mit zunehmendem Alter zurückgeht. Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil des zwischen den Hautzellen liegenden Bindegewebes und sie kann das tausend- bis zehntausendfache ihres Eigengewichts an Wasser binden. Zur Effektivität von Hyaluronsäure gibt es viele Studien. Die tägliche Einnahme von bereits 120 mg Hyaluronsäure mit einem mittleren molekularen Gewicht von 800 Kilodalton zeigt laut einer Studie3.1 bereits nach 6 Wochen eine sichtbare Reduktion von Falten und Zeichen der Hautalterung. 

Auch die Anzahl an Kollagenfasern, die wichtig für ein dichtes Hautgerüst sind, verringert sich mit dem Alter. Der Körper baut das Protein Kollagen selbst aus Aminosäuren auf, die er aus gesunder proteinreicher Nahrung bezieht. Dazu braucht er allerdings Vitamin C, denn Vitamin C ist an der Bildung von Kollagen, Elastin und anderen Stabilitätsmolekülen beteiligt3.2. Je mehr natürliches Vitamin C verzehrt wird, umso mehr Kollagen kann in den Bindegewebszellen gebildet werden. Hagebutten-Extrakt ist nicht nur reich an natürlichem Vitamin C, sondern enthält zusätzlich Lycopin, ein Antioxidans, das die Haut vor UV-Strahlung schützt und die Gewebedichte der Haut unterstützen kann3.3. Auch Nicotinamid (Vitamin B3) trägt zur Steigerung der Kollagenproduktion bei. Gleichzeitig fungiert es als Antioxidans und fördert so die Regeneration der Haut.

Neuere Studien beschäftigen sich auch mit der unterstützenden Wirkung von Wirkstoffen aus Chlorella-Extrakt an der Kollagen-Synthese3.4.

Eine Studie mit Resveratrol legt nahe, dass die Einnahme von Resveratrol die antioxidative Kraft der Haut erheblich erhöhen kann und gleichzeitig das Erscheinungsbild der Haut in Bezug auf Hautfeuchtigkeit und -elastizität, Hautrauheit und Faltentiefe sowie Intensität von Altersflecken verbessern kann3.5.

Übermäßige Sonneneinstrahlung kann die Hautalterung gar noch beschleunigen und Sonnenflecken verursachen. Der Chaga-Pilz kann den Alterungsprozess der Haut verlangsamen, indem er die Haut vor Sonnenschäden und oxidativen Schäden schützt. Eine von der Koreanischen Gesellschaft für Molekular- und Zellbiologie veröffentlichte Studie bestätigte die schützende Wirkung, die Chaga auf die Haut haben kann3.6.

Gesundes Haarwachstum und Pigmentierung der Haare

Melanin ist ein biologisches Pigment, das beim Menschen unter anderem für die Färbung von Haut und Haaren verantwortlich ist. Unser Melanin-Spiegel nimmt mit zunehmendem Alter mehr und mehr ab und führt unter anderem dazu, dass die Haare ihre Farbe verlieren. Der Chaga-Pilz ist sehr melaninreich und kann daher einen gesunden Melaninspiegel im Körper unterstützen. Die Sporen des Pilzes werden in der Mongolei sogar seit Jahrhunderten als traditionelles Haarshampoo verwendet und er scheint tatsächlich auch eine stimulierende Wirkung auf das Haarwachstum zu haben. In einer Studie aus dem Jahr 2019 wendeten Forscher die in Chaga vorkommenden Triterpene auf menschliche Haarfollikel an. Die Ergebnisse legen nahe, dass vier von fünf dieser Verbindungen eine Anti-Alopezie-Wirkung (Anti-Haarausfall-Wirkung) haben3.7.

Auch das Polyamin Spermidin wirkte sich in einer Studie aus 20113.8 direkt positiv auf das Wachstum menschlicher Haarfollikel aus. Denn Haarfollikel sind für ein normales Wachstum, eine normale Funktion und den gesamten Haarzyklus auf Polyamine angewiesen.

Für die Elastizität deiner Haut und Gesundheit deiner Haare auch beim Älterwerden enthält Synergo juvenis je Tagesdosis 150 mg vegane Hyaluronsäure mit einem gut resorbierbaren mittleren Molekulargewicht von 800 Kilodalton (kDa) sowie 100 mg Hagebuttenextrakt (reich an natürlichem Vitamin C) und 24 mg Nicotinamid zur Unterstützung der Kollagenbildung, über 150 mg hochreines trans-Resveratrol zur Stärkung der antioxidativen Kraft deiner Haut, 260 mg melaninreiches Chaga-Pilzextrakt für einen gesunden Melaninspiegel (Pigment in Haut und Haaren) und 300 mg Chlorella-Extrakt mit 6 mg Spermidin zur Unterstützung gesunder Haarfollikel.

GUT SCHLAFEN

Das Älterwerden ist häufig mit Schlafstörungen verbunden. Schlechter oder ungenügend Schlaf kann die Lebensqualität enorm beeinflussen und zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen beitragen oder diese verstärken. Unser Körper braucht Schlaf als Ruhepause und zur Regeneration, denn im Schlaf werden beispielsweise Stoffwechselprozesse wie unser Zucker- und Fettstoffwechsel optimiert, in den Zellen laufen Reparaturprozesse ab, das Immunsystem wird gestärkt und Träume helfen dem Gehirn dabei, Emotionen zu verarbeiten.

Schlafmangel wird mit vielen chronischen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, darunter Herz- und Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfälle oder Fettleibigkeit. Auch auf neuronale Prozesse und unsere psychische Gesundheit kann sich ungenügend Schlaf sehr negativ auswirken und sogar die Entwicklung einer Demenz im höheren Alter begünstigen4.1.

Unsere innere Uhr und der circadiane Rhythmus

Unser Schlaf-Wach-Rhythmus und unsere innere biologische Uhr beruhen auf dem sogenannten circadianen Rhythmus (= ein biologischer Rhythmus mit einer Dauer von etwa 24 Stunden (circa = ungefähr, dia = Tag), der das Verhalten und die physiologischen Prozesse aller licht-sensiblen Organismen der Erde reguliert). Viele Veränderungen an der Qualität und Dauer des Schlafes beim Älterwerden treten aufgrund einer Fehlregulierung dieses circadianen Rhythmus auf4.2 / 4.3. Das Hormon Melatonin, das in der Zirbeldrüse aus Serotonin (dem sogenannten Glückshormon) gebildet wird, reguliert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Ein niedriger Melatoninspiegel kann aus Tageslichtmangel resultieren, da Tageslicht die Produktion des für die Melatoninproduktion benötigten Serotonins ankurbelt. Auch Melanin, das im Körper auch bei Sonneneinstrahlung gebildet wird, soll wichtig für die Melatoninproduktion sein4.4. Ein niedriger Melaninspiegel stört demnach auch den natürlichen Schlaf-Wach-Zyklus.

Regulirung des circadianen Rhythmus mit Pflanzenstoffen

Dem Chaga-Pilz wird gemäß Volksmedizin nachgesagt, die Zirbeldrüse gesund zu halten und somit die Produktion von Melatonin zu stimulieren. Sein hoher Melaningehalt soll unsere Zirbeldrüse füttern und bei der Produktion von Melatonin und der Regulierung des circadianen Rhythmus behilflich sein.

Auch die modulierende Wirkung von Pflanzenstoffen und Polyphenolen wie Resveratrol, Quercetin oder Spermidin auf circadiane Mechanismen bzw. das Potential von Resveratrol und anderen solchen Pflanzenstoffen / Polypehnolen, Störungen der biologischen Uhr zu regulieren, rücken mehr und mehr ins Interesse der Forschung4.5 / 4.6 / 4.7 / 4.8 / 4.9 / 4.10.

Zur Unterstützung eines gesunden circadianen Rhythmus für guten Schlaf enthält Synergo juvenis in jeder Tagesportion 260 mg Bio-Chaga-Pilzextrakt, über 150 mg hochreines Resveratrol (Veri-te™), über 45 mg besonders gut bioverfügbare Curcuminoide aus Kurkuma-Extrakt (Cureit®) sowie weitere wirkungsvolle Pflanzenstoffe wie Spermidin aus Chlorella vulgaris und Quercetin aus Sophora japonica.

Gut schlafen mit Synergo juvenis
Homöostase unterstützen, stärken und regulieren mit Synergo juvenis

STÄRKEN + REGULIEREN

Gesundheit ist ein Zustand der Homöostase – was so viel wie Ausgleich, Selbst-Regulation oder dynamisches Gleichgewicht bedeutet. Unser Körper ist rund um die Uhr darum bemüht, physiologische Prozesse (z. B. Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Verdauung, Blutzuckerspiegel u.v.m.), biochemische Prozesse (z. B. Stoffwechsel) und geistige Prozesse in Balance zu halten. Geraten solche Prozesse längerfristig aus dem Gleichgewicht, kann dies zu Unwohlsein, typischen Alterserscheinungen und Krankheit führen.

In der Pflanzenheilkunde werden adaptogene Substanzen (so genannte Adaptogene) zur Stabilisierung physiologischer Prozesse und zur Förderung der Homöostase eingesetzt.

Ausgleichende und stärkende Wirkung von Astragalus membranaceus

Die Astragaluswurzel (auch mongolischer Tragant oder Astragalus membranaceus) wird seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Gesundheitslehre (TCM) verwendet, um nicht nur unser Qi (= Lebensenergie, auch Prana) zu stärken, sondern auch, um die Homöostase (also den beständigen Ausgleich) zu unterstützen. Sie wirkt allgemein energetisierend und gleichzeitig stressreduzierend. In der TCM ist sie eines der stärksten Mittel zur Immunstärkung, wird aber auch zur Modullierung des Immunsystems bei Allergien oder chronischen Autoimmunerkrankungen empfohlen. Die immunregulierenden Effekte der Astragaluswurzel konnten in neuzeitlichen wissenschaftlichen Studien bestätigt werden. Astragalus hemmt demnach nicht nur entzündungsfördernde Stoffe, sondern reguliert die Balance zwischen Effektorzellen und regulatorischen T-Zellen. In Studien zeigte die Supplementierung mit Astragalus-Wurzelextrakt eine signifikante Linderung von Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems auf bestimmte Reizstoffe5.1 / 5.2 / 5.3 / 5.4 / 5.5.

Chaga-Pilz für allgemeines Wohlbefinden und Homöostase

Ein weiteres traditionelles Adaptogen ist der Chaga-Pilz (lat.: Inonotus obliquus), der natürlicherweise an der Rinde von Birken in kalten Regionen wie Nordeuropa, Sibirien, Nordkanada oder Alaska wächst. Bereits im 16. Jahrhundert begannen Botaniker, Chaga zu therapeutischen Zwecken einzuweichen. Der Chaga-Pilz enthält mehr Melanin als alle bisher bekannten Pilz-, Pflanzen- und Tierarten. Melanin ist das farbgebende Pigment unserer Haut und Haare und es ist gleichzeitig eines der stärksten bekannten Antioxidantien (Chaga-Pilze haben einen ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) von 146 700). Traditionell wurde Chaga in der russischen, asiatischen und nordeuropäischen Volksmedizin zur Förderung der Immunität und des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt. Die Pilze sollen bspw. helfen, Müdigkeit zu bekämpfen, Entzündungen zu reduzieren und Körper und Geist wieder in ihren natürlichen, gesunden Zustand (Homöostase) zu versetzen.

Die Körper-Geist-Verbindung

Bei diesem beständigen Ausgleich spielt auch die untrennbare Verbundenheit von Körper und Geist eine essenzielle Rolle, denn auch Emotionen sind Teil der Selbstregulierung (Homöostase). Aus der Neuropsychologie wissen wir, dass unsere Gedanken von unseren Emotionen gesteuert werden, die wiederum in unserem Körper verankert sind. Unsere Emotionen sind demnach integraler Bestandteil des autonomen Nervensystems, das die autonomen (also selbstständig und unbewusst ablaufenden) Aktionen unserer inneren Organe, Blutgefäße und Drüsen steuert. Die Psychoneuroimmunologie sagt uns, dass unsere Nerven- und Immunzellen direkt und über Botenstoffe miteinander verbunden sind, und das wechselseitig. Über den Geist kann also das Geschehen im Körper verändert werden, genauso wie über den Körper der Geist positiv oder negativ beeinflusst werden kann (z. B. durch gesunde vs. ungesunde Ernährung, körperliche Betätigung vs. Bewegungsmangel etc). Positive Emotionen wie Freude tragen zu einer effizienteren Homöostase bei und fördern die körperliche sowie die geistige Gesundheit. Die Negativbeispiele sind ebenso deutlich: Traurigkeit und Stress sind verbunden mit der Aktivierung des Hypothalamus und der Hypophyse sowie mit der Freisetzung bestimmter Moleküle. In der Folge verringert sich die Homöostase und es kommt tatsächlich zur Schädigung unzähliger Körperteile wie Blutgefäße und Muskelstrukturen5.6 / 5.7 / 5.8.

Die spirituelle Kraft des Chaga-Pilzes

Der Chaga-Pilz kann auch unser seelisches Wohlbefinden positiv beeinflussen. Dem Melanin aus Chaga wird nachgesagt, die Aktivität der Zirbeldrüse (auch Epiphyse) zu stimulieren bzw. die Zirbeldrüse, die mit fortschreitendem Alter zu verkalken scheint 5.9,  zu entkalken. Die Zirbeldrüse ist eine kleine Drüse in der Mitte unseres Gehirns und sie ist außerordentlich wichtig für unsere emotionale, körperliche und seelische Gesundheit. Die Stimulation der Zirbeldrüse führt zur Freisetzung von Melatonin, das uns dabei hilft, unseren Körper und Geist an den Rhythmus der Natur anzupassen. Da die Ausschüttung von Melatonin im Einklang von Tag und Nacht geschieht, wird die Zirbeldrüse, die ja mitten im Gehirn sitzt, aber trotzdem fähig ist, Licht von Dunkelheit zu unterscheiden, auch das „Dritte Auge“ genannt. Es wird sogar behauptet, dass die Zirbeldrüse dabei helfe, unsere innere und äußere Welt zu vereinen, unsere Intuition und spirituelle Kraft zu stärken sowie mehr bei uns selbst zu sein, was wiederum unserer seelischen Gesundheit zuträglich ist. Die alten Ägypter glaubten, dass die Zirbeldrüse im Zentrum des Gehirns der Ort der Verbindung mit dem Göttlichen oder Spirituellen sei. Was auch immer du glaubst, fest steht, dass eine gesunde Zirbeldrüse Teil eines gesunden Körpers ist und positive Auswirkungen auf die Homöostase und somit auf unser seelisches und körperliches Wohlbefinden hat5.10.

Zur allgemeinen Stärkung und Unterstützung der Homöostase versorgt dich Synergo juvenis in jeder Tagesdosis mit 520 mg Astragalusextrakt und 260 mg Bio-Chaga-Extrakt.

Fußnoten:
Langlebigkeit auf Zellebene:

1.1) Higher spermidine intake is linked to lower mortality: a prospective population-based study. (August 2018) => Link
1.2) Spermidine: a physiological autophagy inducer acting as an anti-aging vitamin in humans? (Oktober 2018) => Link
1.3) The effects of Astragalus membranaceus active extracts on autophagy-related diseases. (April 2019) => Link
1.4) Discovery of potent telomerase activators: unfolding new therapeutic and anti-aging perspectives. (Oktober 2019) => Link
1.5) Anti-aging implications of Astragalus membranaceus (Huangqi): a well-known Chinese tonic. (Dezember 2017) => Link
1.6) Cycloastragenol and Astragaloside IV activate telomerase and protect nucleus pulposus cells against high glucose-induced senescence and apoptosis. (November 2021) => Link
1.7) Nicotinamide improves aspects of healthspan but not lifespan in mice. (März 2018) => Link
1.8) Cell life versus cell longevity: The mysteries surrounding the NAD+ precursor nicotinamide. (April 2006) => Link
1.9) NAD metabolism: Implications in aging and longevity. (November 2018) => Link
1.10) Niacin cures systemic NAD+ deficiency and improves muscle performance in adult-onset mitochondrial myopathy. (Juni 2020) => Link

Gesund altern:

2.1) The mitochondrial basis of aging and age-related disorders. (Dezember 2017) => Link
2.2) Mitochondria: It is all about energy. (April 2023) => Link
2.3) Mitochondrial protection by resveratrol. (Juli 2011) => Link
2.4) Mitochondrial physiology and vegetal molecules therapeutic potential of natural compounds on mitochondrial health. Chapter 20 – Curcumin and mitochondria. (2021) => Link
2.5) Quercetin induces mitochondrial biogenesis through activation of HO-1 in HepG2 cells. (Oktober 2013) => Link
2.6) Spermidine regulates mitochondrial function by enhancing eIF5A hypusination and contributes to reactive oxygen species production and ganoderic acid biosynthesis in ganoderma lucidum. (März 2022) => Link
2.7) Mitochondrial protection and anti-aging activity of astragalus polysaccharides and their potential mechanism. (Februar 2012) => Link
2.8) Effects of hyaluronic acid on mitochondrial function and mitochondria-driven apoptosis following oxidative stress in human chondrocytes. (April 2009) => Link
2.9) Role of NAD+ in regulating cellular and metabolic signaling pathways. (Juli 2021) => Link
2.10) Anti-inflammatory and immunostimulatory activities of astragalosides. (August 2017) => Link
2.11) Astragaloside II triggers T cell activation through regulation of CD45 protein tyrosine phosphatase activity. (März 2013) => Link
2.12) Immunomodulatory activity of the water extract from medicinal mushroom Inonotus obliquus. (September 2005) => Link
2.13) Immunomodulatory effects and mechanisms of curcuma species and their bioactive compounds: A review. (April 2021) => Link
2.14) Cell culture study on the effect of bio available curcumin – “Cureit” on elastase inhibition activity. (August 2014) => Link
2.15) Niacin modulates pro-inflammatory cytokine secretion. A potential mechanism involved in its anti-atherosclerotic effect. (September 2013) => Link
2.16) Quercetin, inflammation and immunity. (März 2016) => Link
2.17) Influence of resveratrol on the immune response. (April 2019) => Link
2.18) Resveratrol and immune cells: A link to improve human health. (Januar 2022) => Link
2.19) Therapeutic effects of turmeric or curcumin extract on pain and function for individuals with knee osteoarthritis: a systematic review. (Januar 2021) => Link
2.20) Clinical study on Cureit® in supporting rheumatological conditions. (Januar 2018) => Link
2.21) Therapeutic actions of curcumin in bone disorders. (März 2016) => Link
2.22) The effect of quercetin on inflammatory factors and clinical symptoms in women with rheumatoid arthritis: a double-blind, randomized controlled trial. (Oktober 2016) => Link
2.23) Therapeutic effect of quercetin in collagen-induced arthritis. (März 2017) => Link
2.24) Quercetin as an agent for protecting the bone: a review of the current evidence. (September 2020) => Link
2.25) Resveratrol and the treatment of osteoarthritis | The research. (Januar 2021) => Link
2.26) Resveratrol supplementation reduces pain and inflammation in knee osteoarthritis patients treated with Meloxicam: a randomized placebo-controlled study. (August 2018) => Link
2.27) Regular supplementation with Resveratrol improves bone mineral density in postmenopausal women: a randomized, placebo‐controlled trial. (Juli 2020) => Link
2.28) Veri-te™ Resveratrol and bone health. (March 2022) => Link
2.29) Spermidine inhibits joints inflammation and macrophage activation in mice with collagen-induced arthritis. (Juni 2021) => Link
2.30) The natural polyamines spermidine and spermine prevent bone loss through preferential disruption of osteoclastic activation in ovariectomized mice. (Juni 2012) => Link
2.31) Oral administration of polymer hyaluronic acid alleviates symptoms of knee osteoarthritis: a double-blind, placebo-controlled study over a 12-month period. (November 2012) => Link
2.32) The effects of hyaluronan on bone resorption and bone mineral density in a rat model of estrogen deficiency-induced osteopenia. (2004) => Link
2.33) Rosehip: an evidence based herbal medicine for inflammation and arthritis. Marc Cohen. (Juli 2012) => Link
2.34) An updated role of astragaloside IV in heart failure. (Juni 2020) => Link
2.35) Effects of astragalus on cardiac function and serum tumor necrosis factor-alpha level in patients with chronic heart failure. (Juli 2010) => Link
2.36) Effects of rose hip intake on risk markers of type 2 diabetes and cardiovascular disease: a randomized, double-blind, cross-over investigation in obese persons. (Dezember 2014) => Link
2.37) Protective effects of curcumin in cardiovascular diseases—impact on oxidative stress and mitochondria. (Februar 2022) => Link
2.38) Curcumin, the golden spice in treating cardiovascular diseases. (Februar 2019) => Link
2.39) Potential pharmaceutical applications of quercetin in cardiovascular diseases. (August 2022) => Link/
2.40) Therapeutic potential of quercetin to alleviate endothelial dysfunction in age-related cardiovascular diseases. (März 2021) => Link
2.41) Pharmacological basis and new insights of resveratrol action in the cardiovascular system. (Juli 2019) => Link
2.42) Antioxidant effects of resveratrol in the cardiovascular system. (April 2016) => Link
2.43) The effects of resveratrol in patients with cardiovascular disease and heart failure: a narrative review. (Februar 2019) => Link
2.44) Verite™ Resveratrol and heart health. (March 2022) => Link
2.45) Beneficial effects of spermidine on cardiovascular health and longevity suggest a cell type-specific import of polyamines by cardiomyocytes. (Februar 2019) => Link
2.46) Spermidine promotes cardioprotective autophagy. (April 2017) => Link
2.47) Evidence that niacin inhibits acute vascular inflammation and improves endothelial dysfunction independent of changes in plasma lipids. (Februar 2010) => Link
2.48) Veri-te™ Resveratrol and eye health. (2023) => Link
2.49) Oral hyaluronic acid supplementation for the treatment of dry eye disease: a pilot study. (September 2019) => Link
2.50) Therapeutic potential of curcumin in eye diseases. (Juli 2019) => Link
2.51) Anti-tumor effects and mechanisms of Astragalus membranaceus (AM) and its specific immunopotentiation: Status and prospect. (August 2020) => Link
2.52) Anticancer activity of Astragalus polysaccharide in human non-small cell lung cancer cells. (Dezember 2017) => Link
2.53) Continuous intake of the Chaga mushroom (Inonotus obliquus) aqueous extract suppresses cancer progression and maintains body temperature in mice. (Mai 2016) => Link
2.54) Anti-cancer activity of Chaga mushroom (Inonotus obliquus) against dog bladder cancer organoids. April 2023) => Link
2.55) Recent developments in Inonotus obliquus (Chaga mushroom) polysaccharides: Isolation, structural characteristics, biological activities and application. (Mai 2021) => Link
2.56) Curcumin and cancer. (Oktober 2019) => Link
2.57) A review of curcumin and its derivatives as anticancer agents. (Februar 2019) => Link
2.58) The potential anti-cancer effects of quercetin on blood, prostate and lung cancers: An update. (Februar 2023) => Link
2.59) Potential mechanisms of quercetin in cancer prevention: focus on cellular and molecular targets. (August 2022) => Link
2.60) The role of Resveratrol in cancer therapy. (Dezember 2017) => Link
2.61) The potential use of Resveratrol for cancer prevention. (Dezember 2019) => Link
2.62) Spermidine as a promising anticancer agent: Recent advances and newer insights on its molecular mechanisms. (April 2023) => Link
2.63) The role of Nicotinamide in cancer chemoprevention and therapy. (März 2020) => Link

Sichtbare Zeichen des Alterns reduzieren:

3.1) Ingestion of hyaluronans (molecular weights 800 k and 300 k) improves dry skin conditions: a randomized, double blind, controlled study. (November 2014) => Link
3.2) The roles of vitamin C in skin health. (Juli 2017) => Link
3.3) Lycopene-rich products and dietary photoprotection. (März 2006) => Link
3.4) First report on Chlorella vulgaris collagenase production and purification by aqueous two-phase system. (März 2020) => Link
3.5) Resveratrol-procyanidin blend: nutraceutical and antiaging efficacy evaluated in a placebocontrolled, double-blind study. (Oktober 2012) => Link
3.6) Inonotus obliquus protects against oxidative stress-induced apoptosis and premature senescence. (Februar 2011) => Link
3.7) Lanostane-type triterpenes from the sclerotium of Inonotus obliquus (Chaga mushrooms) as proproliferative agents on human follicle dermal papilla cells. (Januar 2019) => Link
3.8) Spermidine promotes human hair growth and is a novel modulator of human epithelial stem cell functions. (Juli 2011) => Link

Gut schlafen:

4.1) Langzeitstudie: Wenig Schlaf, erhöhtes Alzheimer-Risiko. (September 2021) => Link
4.2) Circadian rhythms, sleep, and disorders of aging. (April 2016) => Link
4.3) Sleep and aging. (Februar 2018) => Link
4.4) Sleep, sunshine & vitamin D. => Link
4.5) Resveratrol as a circadian clock modulator: mechanisms of action and therapeutic applications. (Mai 2023) => Link
4.6) Quercetin, caffeic acid and resveratrol regulate circadian clock genes and aging-related genes in young and old human lung fibroblast cells. (Feb 2020) => Link
4.7) Spermidine resets circadian clock phase in NIH3T3 cells. (Juli 2021) => Link
4.8) Circadian clock control by polyamine levels through a mechanism that declines with age. (November 2015) => Link
4.9) A novel potent sleep-promoting effect of turmeric: turmeric increases non-rapid eye movement sleep in mice via histamine H1 receptor blockade. (Juli 2021) => Link
4.10) Effects of dietary resveratrol on the sleep-wake cycle in the non-human primate gray mouse lemur (Microcebus murinus). (April 2012) => Link

Stärken und regulieren:

5.1) Anti-inflammatory and immunostimulatory activities of astragalosides. (August 2017) => Link
5.2) Astragaloside II triggers T cell activation through regulation of CD45 protein tyrosine phosphatase activity. (April 2013) => Link
5.3) Astragalus: use of the herb in the treatment of allergy & autoimmunity. (April 2016) => Link
5.4) Astragalosides from Radix Astragali benefits experimental autoimmune encephalomyelitis in C57BL /6 mice at multiple levels. (August 2014) => Link
5.5) Astragaloside IV fattenuates experimental autoimmune encephalomyelitis of mice by counteracting oxidative stress at multiple levels. (Oktober 2013) => Link
5.6) Our body and mind are one. Professor Helen Payne – Professor of Psychotherapy, University of Hertfordshire. (2014) => Link
5.7) Why your biology runs on feelings. Antonio Damasio, Professor of Neuroscience, Psychology, and Philosophy; and director of the Brain and Creativity Institute at the University of Southern California. (Januar 2018) => Link
5.8) Gefühle unterdrücken macht krank. Aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Psychologie im Gespräch. (September 2016) => Link
5.9) Varying appearance of calcification in human pineal gland: a light microscopic study. Journal of Anatomical Society of India. (Januar 2001) => Link
5.10) Drittes Auge – »Melatonin«, das Hormon der geheimnisvollen Zirbeldrüse, steuert die »innere Uhr« des Menschen und seine Pubertät. Entscheidet der Blutspiegel des Wirkstoffs auch über die seelische Gesundheit? Aus: Der Spiegel 6/1984. Spiegel Wissenschaft. (Februar 1984) => Link

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